Mit Vollgas in den Herbst

diefotografen.co.at Robert Bogic und Michael A. ZegerZurück von der Sommerpause – gut erholt und voller Ideen für neue Projekte – freuen wir uns auf einen wahrlich heißen Herbst.

Wer Lust hat, uns persönlich kennenzulernen – eine sehr gute Möglichkeit bietet sich gleich einmal beim Artists for Water Festival am 27. September in der AERA in Wien. Alles dazu findet ihr gleich hier.

Falls ihr an diesem Tag keine Zeit habt, es wird wieder laufend unsere mittlerweile bekannten Meet & Greet Termine – vorzugsweise im Cafe Drechsler – geben. Diese geben wir rechtzeitg bekannt. Einfach vorbeikommen, plaudern – alles ganz zwanglos.

Tja, und wer eigentlich noch gar nicht weiß, was wir sind und tun, hier folgt gleich die Aufklärung:

diefotografen.co.at ist das Gemein­schafts-Projekt von Robert Bogić und Michael A. Zeger.

Zwei echte Wiener, die sich wie ihre Stadt zeigen: Mit „Wiener Schmäh“, Ge­mütlichkeit und einem gewissen Hang zur Selbstironie.

Die Fotografen verbindet die Leidenschaft für Kunst und für die österreichische Metropole.

Im Gemeinschaftsprojekt prallen zwei Charaktere, zwei konträre Bildstile und zwei Meinungen aufeinan­der, die damit eine einzigartige Mischung zu schaffen vermögen.

Bogic sieht die Fotografie nicht als strikte Wiedergabe der Realität, sondern als eine Möglichkeit seine Vorstellungskraft, seine persönliche Sicht der Wirklichkeit und die jedem Menschen innewohnende Kreativität zum Ausdruck zu bringen.

Wir alle sehen unsere eignen Version der Welt und empfinden diese in subjektiver Weise. Bogic möchte seine Sicht der Realität so wirklichkeitsgetreu als möglich wiedergeben.
Ob es sich um Auftragsfotografie bei Konzerten oder Sportveranstaltungen handelt, oder um einen Sonntagsspaziergang mit der Kamera am Wiener Zentralfriedhof. Bogic versucht bei jeder dieser Gelegenheiten seine Sicht des Hier und Jetzt sowohl auf digitalen Medien, als auch klassisch auf Film, einzufangen und dem Publikum, ohne viel
dazu sagen zu müssen, zu präsentieren.

Für Zeger hingegen sind Fotografien kleine Ausschnitte der Rea­lität. Doch gerade diese Auszüge können eine Fülle an Span­nung bieten, lassen ungeahnte Details erkennen und redu­zieren auf das We­sentliche. Zeger spielt mit der Ka­mera, komponiert, baut Span­nung und Ausdruck auf und fängt so ein­zigartige Eindrücke ein.

Wo auch nur ein wenig Licht ist, ist Foto­grafie. Zeger ist Anhänger der soge­nannten „Available Light“-Fotografie.

„Studiofotografie kommt für mich nur für Objekte in Betracht, nicht aber für Men­schen. Fotografie muss für mich dort stattfinden, wo das Leben stattfindet. Und dieses findet auf der Straße statt, nicht jedoch in Studios, wo künstliches Licht und Hintergründe vorherrschen“, so Zeger.


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